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<pre>Da es die Elf von Julian Nagelsmann zuletzt jedoch nur auf drei einfache Punktgewinne brachte, schwang vor dem Heimspiel gegen den „Effzeh“ dennoch ein Fünkchen Unsicherheit mit. Bezüglich der Siegermentalität waren bei der TSG noch immer erhebliche Steigerungspotentiale auszumachen.  <p> Nach dem Ausgleich der Borussen konnten die Leipziger nichts mehr zusetzen und mussten sich am Ende mit einem Remis zufrieden geben.  <p>  Tabellennachbarn im Infight! Der FC Augsburg empfängt am Dienstag (20:30 Uhr) die Mannschaft von RB Leipzig. Beide Kontrahenten sind ähnlich in die neue Spielzeit gestartet. Nach einer Niederlage zum Auftakt sind sowohl die Fuggerstädter als auch die Sachsen seither ungeschlagen. <p> Lud zunächst das Heimspiel gegen die kriselnden Mainzer zum eleganten Sprung in das Pokal-Halbfinale ein, dürfte nun auch die am Samstag folgende Prüfung gegen den Tabellenletzten zweifelsohne in die Kategorie „Pflichtsieg“ einzuordnen sein. <p>  Wurden bereits anlässlich des Heimspiels gegen die Fohlen lediglich vier Champions-League-Kämpfer in der Startelf belassen, wird von Heynckes vor der Partie in Hannover nun möglicherweise sogar mit einem noch gröberen Besen durchgefegt.  </pre>


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<pre>Dass es nun in Gladbach wesentlich besser laufen könnte, scheint unterdessen fraglich. Grund dafür sind die bislang eher mauen Auswärtsauftritte der Mainzer.  <p> In der Tabelle haben die Augsburger vor dem direkten Aufeinandertreffen lediglich sechs Punkte auf den Sport-Club gutzumachen: Trotz der vergleichsweise ähnlichen Ausbeute schwirren den beiden Mannschaften derzeit jedoch komplett gegensätzliche Dinge durch den Kopf.  <p>  Trotz des Sieges bei seiner gelungenen Heimpremiere in der Bundesliga war Peter Bosz nicht völlig glücklich. „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, an unserem Spiel müssen wir aber noch arbeiten. Vor allem bei eigenem Ballbesitz müssen wir gegen so einen kompakten Gegner den Ball schneller laufen lassen, die Seiten schneller wechseln“, betonte der BVB-Trainer. <p> Doch die Partie gegen die Dortmunder lässt vorerst einmal das Schlimmste befürchten, auch wenn die Wolfsburger nicht schon nach den ersten 90 Minuten dieser Saison in Unruhe zu verfallen. <p>  „Dieser Sieg ist nach all der Kritik, die berechtigt war, Balsam auf den Wunden“, erklärte Frankfurts Coach Adi Hütter nach dem Auswärtserfolg in Freiburg, mit dem wohl nicht viele gerechnet hatten.  </pre> 


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<pre> Ganz offensichtlich hat Markus Weinzierl somit aus der personellen Not eine Tugend gemacht: Da sich derzeit fast die gesamte Offensivabteilung (Bobadilla, Caiuby, Finnbogason, Koo) entschuldigt in den Krankenbetten rekelt, muss sich die Mannschaft vorübergehend als ein Bollwerk inszenieren.  <p> Auf den FC Augsburg wartet gleich zum Start ins neue Jahr eine schwierige Aufgabe. Die Fuggerstädter haben am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) die einzige noch ungeschlagene Mannschaft der Bundesliga zu Gast, die TSG 1899 Hoffenheim. Das Duell wird mit großer Spannung erwartet.  <p>  Schon allein das finale Torschuss-Verhältnis von 16:6 lässt erahnen, dass die Rheinhessen im Verlauf der 90 Minuten kaum etwas unversucht gelassen hatten — um gegen die weiterhin im Höhenflug befindlichen Knappen am Ende dennoch mit leeren Händen dazustehen. <p>  Das ist aber nicht der einzige Weg, der Frankfurt ins internationale Geschäft bringen könnte. Schließlich steht die Eintracht im Finale des DFB-Pokals. Dort wartet am 27. Mai allerdings Dortmund. Es wäre daher ganz gut, sich nicht unbedingt auf den Pokalsieg zu verlassen, um international spielen zu können. <p>  Auch wenn im Schalker Kosmos mittlerweile wieder von der „Königsklasse“ geträumt wird, bleibt Tedesco realistisch. „Das Spiel zeigt, dass wir einige Hausaufgaben vor uns haben“, so Tedesco nach dem 1:0 in Freiburg. Das war mehr ein Arbeits- als ein Glanz-Sieg.  </pre>


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<pre> .@esmuellert_ über sein 100. BL-Tor: "Ein schönes Jubiläum, aber es soll nur ein Zwischenstopp sein. Bremen hat es uns schwer gemacht: Sie waren gut organisiert, haben starke Konter gespielt." #FCBSVW pic.twitter.com/VKpOKl4yeW  <p> In Augsburg wird Hasenhüttl neuerlich auf Naby Keita verzichten müssen. Der Spielmacher sah bei seinem Comeback nach einer harten Attacke gegen Christoph Kramer die Rote Karte und muss mit einer längeren Sperre rechnen.   <p> Die vom FSV inzwischen vermeldete Stabilisierung deutet bei der anstehenden Revanche nun zwar auf einen etwas weniger lockeren Spaziergang der Gastgeber hin — selbst diese Aussicht vermag die Vorfreude der Hessen aber vermutlich kaum zu trüben. <p>  In Hoffenheim ist derzeit Ernüchterung eingekehrt. Nach der sensationellen Vorsaison inklusive erstmaliger Qualifikation für den Europapokal befindet sich die TSG derzeit nur im Mittelmaß.  <p> Nach der 0:2-Heimpleite gegen den bis dahin sieglosen HSV am vergangenen Sonntag, liegen die Hessen mittlerweile nur noch auf Rang 16, dem Relegationsplatz.  </pre>


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<pre> Unter diesen Umständen müssen die Frankfurter sogar aufpassen, dass sie nicht in ein Debakel schlittern — denn die „Roten Riesen“ unter der Führung der Altmeister Arjen Robben und Franck Ribery wirken topmotiviert.  <p> Trotz der vergebenen Sieg-Chance wollte man in Hannover das Positive hervorheben — allen voran Keeper Michael Esser, der mit dem gehaltenen Elfmeter in Minute 7 einen frühen Rückstand seiner Mannschaft verhindert hatte.  <p>  Im Breisgau kassierten die „Fohlen“ eine 1:3-Pleite und mussten damit knapp vier Wochen nach dem 2:4 bei Hertha BSC erstmals wieder als Verlierer vom Feld. <p>  Von der individuellen Klasse her sind die Mainzer zwar Mannschaften wie den „Fohlen“ unterlegen, doch durch eine gute Organisation sowie schnellen und mutig vorgetragenen Kontern ist das Team von Martin Schmidt immer brandgefährlich. Wenn dazu noch Loris Karius unglaubliche Paraden hervorzaubert, dann wird auch schon einmal ein Champions League-Aspirant besiegt.  <p> Die „Fohlen“ können mit vier Punkten aus den ersten beiden Liga-Spielen durchaus zufrieden sein.  </pre>


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